studiumdigitale - Zentrale eLearning-Einrichtung

Aktuelles

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Workshops

eLearning-Qualifizierung Herbst/Winter 2021/2022

Das neue Qualifizierungsprogramm für Herbst und Winter startet mit den ersten asynchronen Online-Phasen ab Mitte Oktober 2021.

Die Workshops werden als reines Online-Angebot in einem Mix aus asynchronen (über eine Lernplattform) und synchronen (Videokonferenzsystem Zoom) Veranstaltungsteilen durchgeführt. Standardformat besteht in der Regel aus Online-Phase 1 (2 Wochen) - Zoom-Sitzung 1 (2 Stunden) - Online-Phase 2 - Zoom-Sitzung 2. Dies erhöht auf der einen Seite die Flexibilität bei der Veranstaltungsplanung, macht auf der anderen Seite jedoch das persönliche Zeitmanagement anspruchsvoller. Ausnahmen zu diesem Standardablauf erkennen Sie an den angegebenen Zeiten in den Spalten Online-Phasen und Zoom-Sitzungen.

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Barcamp 23.09.21

Barcamp

Online-Barcamp 21 „Aufbruch ins ‘New Normal’: Bleibt alles anders? – Lehren in postpandemischen Zeiten“

Fast hatten wir uns schon daran gewöhnt, Lehren und Lernen vornehmlich in digitalen Online-Umgebungen abzubilden und durchzuführen. Mit Aussicht auf Überwindung der Pandemie stellt sich nun jedoch die Entscheidung: „Endlich zurück in den bekannten sicheren Hafen?“ oder „Wie lässt sich neu Gewonnenes bewahren und entwickeln?“. Im Rahmen eines virtuellen Barcamps am 23. September 2021 laden wir, zusammen mit der Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Weiterbildung an der Goethe-Universität Frankfurt, Prof.’in Dr. Christiane Thompson, alle Lehrenden und gewählten Vertreter*innen der Studierendenschaft zu einem Austausch über und Ausblick in die (hoffentlich) postpandemischen Zeiten ein.


Was ist unter einem Barcamp zu verstehen? Ein Barcamp ist eine Veranstaltung mit offenen Workshops, sogenannten Sessions, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmer*innen zu Beginn der Veranstaltung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Dieses Sammeln, Entwickeln und Strukturieren wird bei unserem Barcamp vorab online erfolgen. Das eigentliche Barcamp findet dann am 23. September ganztägig online statt.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung mit Ihrem HRZ-Account auf folgender Seite erforderlich: https://barcamp.studiumdigitale.uni-frankfurt.de. Bis zum 05. September 2021 können Teilnehmer*innen dort auch Sessionvorschläge einreichen. In den kommenden Wochen finden Sie dort auch weitere Informationen zur Vorbereitung der Sessions sowie zum zeitlichen Ablauf des Barcamps.

Wir würden uns freuen, Sie mit Ihren Eindrücken, Erfahrungen und Anregungen entweder als Session-Host oder Teilnehmer*in beim Online-Barcamp 21 „Aufbruch ins ‘New Normal’: Bleibt alles anders? – Lehren in postpandemischen Zeiten“ begrüßen zu dürfen.

Tagung am 30.09.2021

Digitale Barrierefreiheit weiter denken

Einladung, Save-the-Date zur Tagung „Digitale Barrierefreiheit weiter denken” am 30. September 2021 und Call for Participation & Papers

Im Februar 2019 begann mit dem Start des hessenweiten Projektes „Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen“ (digLL) auch die Tätigkeit im „Innovationsforum Barrierefreiheit“. Seit Februar 2021 befinden wir uns in der zweiten Förderphase. Die Goethe-Universität wird Ihre Aufgaben im Innovationsforum im bekannten Maße als “Netzwerk digitale Barrierefreiheit an Hochschulen” mit der THM und dessen Blindenzentrum (BliZ), das seit April 2021 mit Prof’ìn Dr. Monika Maria Möhring eine neue Leitung hat, weiterführen. 

Das “Netzwerk digitale Barrierefreiheit an Hochschulen” beschäftigt sich mit der Etablierung einer Inklusions- und Willkommenskultur an hessischen Hochschulen. Hierzu gehört die Konzeption und Entwicklung von Onlineangeboten zur Qualifizierung von Lehrenden, die Sensibilisierung von Hochschulangehörigen durch innovative Formate wie Serious Games und AR/VR-Anwendungen im Kontext der digitalen Barrierefreiheit. Auch die Ausrichtung von hessenweiten Vernetzungstreffen mit dem Ziel digitale Barrierefreiheit zu erforschen und Forschungsergebnisse sowie Best Practice aus den hessischen Hochschulen sichtbarer zu machen, gehört zu unseren Aufgaben.

Bei der geplanten Tagung möchten wir die Ergebnisse dieses Jahr nachhaltig in einer Publikation festhalten und die Innovationsfähigkeit sowie Methodenkompetenz der digitalen Barrierefreiheit und der didaktischen Inklusion als Future Skills etablieren. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen aktuelle Themen diskutieren, auf die vergangenen zwei Jahre zurückblicken und nach Möglichkeiten suchen, die Projektergebnisse weiterzuentwickeln und die bestehenden Kontakte aufrechtzuerhalten. Deswegen rufen wir Sie auf, Ihre Themen zu positionieren und bei unserem Call for Participation & Papers mitzumachen.

Die Tagung findet am Donnerstag den 30.09.2021 von 09:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr virtuell statt, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen!

Bitte geben Sie die Einladung und den Link zum Call for Participation & Papers auch gerne an Interessierte weiter. Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen. Teilen Sie uns auch gerne Wünsche für Themen und Workshops mit. 

Den Call for Participation & Papers finden Sie auf unserer digLL-Webseite.

Wir bitten um eine Anmeldung, so dass wir Ihnen im September das Programm und den Zugangslink zur Tagung zusenden können.

Ansprechpartner*innen

Fragen können Sie gerne jederzeit an projekt-barrierefreiheit@digll-hessen.de richten.

Linda Rustemeier (studiumdigitale, GU): 069 / 798-24640, rustemeier@sd.uni-frankfurt.de
Andreas Deitmer (BliZ, THM): 06 41 / 309 24 55, andreas.deitmer@bliz.thm.de

 

MMW

Offene MultimediaWerkstatt: Digitale Labore

Offene MultimediaWerkstatt: Dienstag, 21. September 2021, 15:30-17:30 Uhr

ConTags - Adaptive Lernpfade durch semantische Netze ermöglichen



Recommender Systems sind in digitalen Umgebungen heute allgegenwärtig. Aufgrund der Daten, die bei der Nutzung einer Website gespeichert werden, kann diese uns Inhalte vorschlagen, die uns möglicherweise interessieren könnten. User:innen stehen somit im Mittelpunkt des Angebots und die Wege zu gesuchten Inhalten werden stets kürzer.
Durch den enormen Zuwachs an Online-Lernkursen, MOOCs und OERs wird zwar immer mehr Wissen online frei verfügbar, gleichzeitig kann es aber herausfordernd erscheinen, spezifische Lerninhalte, welche bestmöglich an den eigenen Wissensstand anschließen, aus dem großen Angebots herauszufiltern. Mithilfe systematischer Kategorisierungen von Lerninhalten in semantischen Netzen und Learning Analytics kann dies gelingen. Hierfür fehlt es jedoch bisher an fundierten fachspezifischen Konzepten. Lasst uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir digitale Lernangebote schnell und adaptiv für Lernende aller Fächer zugänglich machen können.

Referenten: Leon Fuchs & Onur KarademirStudyCore (Spin-Off aus SeLF-Projekten der Goethe Universität)

Die MultimediaWerkstatt ist von der Hessischen Lehrkräfteakademie nach § 65 Hessisches Lehrerbildungsgesetz akkreditiert (LA-Nr.: 01789797-U004391).

Die letzten Veranstaltungen der MultimediaWerkstatt finden Sie im Archiv.

University:Future Festival 2021

University:Future Festival - Open for discussion - 2. - 4. November 2021

Das Event zur Hochschulbildung im digitalen Wandel kehrt zurück: Das University:Future Festival findet vom 2. bis 4. November 2021 unter dem Motto “Open for Discussion” statt - veranstaltet vom Hochschulforum Digitalisierung (HFD) in Partnerschaft mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL). Auch in diesem Jahr ist die zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, studiumdigitale, Netzwerkpartner des Festivals.

An drei Tagen im November kommen über tausend Menschen digital zusammen, um über Themen wie hybrides Lernen, Diversität, Künstliche Intelligenz und Future Skills zu diskutieren. Das Festival richtet sich an alle, die sich mit Gegenwart und Zukunft akademischer Bildung beschäftigen: Lehrende und Studierende; Aktivist*innen und Repräsentant*innen aus Politik und Verwaltung; Zivilgesellschaft und Hochschulbeschäftige; Künstler*innen und Wissenschaftler*innen; EdTech-Gründer*innen und Journalist*innen. Und zwar aus dem In- und Ausland: Das Festival wird auf englisch und deutsch stattfinden. Inhaltlich speist sich das Programm aus Einreichungen der Community. Der Call for Participation sowie die Registrierung startet am 21. Juli. Die Teilnahme am Festival ist kostenlos.

Das Festival

Das Motto des University:Future Festivals 2021 lautet: Open for discussion. Es steht für Offenheit, für Zugänglichkeit, für Diskurs - und dafür, gemeinsam die Zukunft auszuloten. Das Programm speist sich hauptsächlich durch Einreichungen aus unserer Community.

Am 2. November startet das Event mit dem Demo:Day, der sich an alle richtet, die sich für technische Lösungen interessieren. Besucher*innen probieren hier innovative EdTech-Ideen und Werkzeuge aus und lernen die Macher*innen dahinter kennen. Ebenfalls am 2. November findet der BarCamp:Day statt. Im BarCamp-Format finden auch spontane Diskussionsbeiträge ihren Platz.

Am 3. November findet der Conference:Day statt, an dem Speaker*innen aus Deutschland und der Welt ihre Erkenntnisse und Erfahrungen teilen. Zu den bestätigten Speaker*innen im vergangenen Jahr zählten Bundesministerin Anja Karliczek, EU-Kommissarin Mariya Gabriel und Riel Miller von der UNESCO. Wenn die Lage es erlaubt, werden wir zum Conference:Day ein begrenztes Studiopublikum zulassen.

Das Festival endet am 4. November mit dem Workshops:Day, der für längere und interaktive Formate Raum schafft.

Der Call for Participation

Vom 21. Juli bis 17. September können sich alle Interessierten am Programm-Call des University:Future Festivals beteiligen. Gesucht werden Beiträge, die überraschende Erkenntnisse aufzeigen, die Erfahrungen aus der Praxis und Anwendungswissen vermitteln, die augenöffnend, spannend und unterhaltsam sind.

 Geplant sind folgende Tracks:

  1. Campus - der Track zu Räumen, Verwaltung und Partizipation
  2. Data - der Track zu digitaler Souveränität, Standards, Datenschutz und Recht
  3. Inclusivity - der Track zu Diversity und Barrierefreiheit
  4. Lead - der Track zu Strategie und Leadership
  5. Learn - der Track zu Lehren und Lernen
  6. Skills - der Track zu Kompetenzen und Qualifizierung
  7. KI -  der Track zu Künstlicher Intelligenz
  8. Vision - der Track für Visionen und Nachhaltigkeit

 

Track-Partner des KI-Tracks ist der KI-Campus, die Lernplattform für Künstliche Intelligenz.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://festival.hfd.digital/



Lehre virtuell

Lösungen und Anwendungen in der virtuellen Lehre

Um Lehrende bei der Erstellung Ihrer onlinebasierten Veranstaltung bestmöglich zu unterstützen, haben wir eine Übersichtsseite zur digitalen Hochschullehre an der Goethe-Universität zusammengestellt: https://lehre-virtuell.uni-frankfurt.de/

Die Seite enthält Anleitungen und Tools für verschiedene Lehrszenarien (Online-Vorlesung, Live-Streaming, Online-Seminar etc.) zusammengestellt. Die Seite verweist auf verschiedene Software-Lösungen zur Umsetzung digitaler Lehre und führt auch Ansprechpartner für Fragen und Beratung auf. Wir werden diese Seite laufend aktualisieren und ergänzen und nehmen dazu gerne Ihr Feedback auf.


Die virtuelle Kaffee/Teerunde zur realen Lehre

Jeden Donnerstag von 15:00-15:45 Uhr lädt die AG Virtuelle Lehre zum gemeinsamen informellen Austausch über das digitale Lehrgeschehen im aktuellen Semester an der Goethe-Universität ein. Das Treffen wird organisiert von Vertreter*innen aus studiumdigitale, IKH, HRZ, LuQ und wird über das Videokonferenzsystem Vidyo durchgeführt.


Aktuelle Informationen zu den Rahmenbedingungen von Studium und Lehre in Zeiten von Corona an der Goethe-Universität werden ebenfalls auf der Startseite der Universität laufend aktualisiert.

Rechtsfragen

Handreichung des Justitiariats zu ausgewählten Rechtsfragentest

Virtuelle Lehre 2020 - Handreichung des Justitiariats zu ausgewählten Rechtsfragen

Im Rahmen der virtuellen Lehre im Sommersemester 2020 stellt das Justitiariat der Goethe-Universität Frankfurt eine Handreichung zur Verfügung. Denn aufgrund der neuen digitalen Möglichkeiten zur Einbindung nicht selbst generierter Elemente (digitale Materialien, digitale Werkzeuge etc.) in der virtuellen Lehre ergeben sich eine Vielzahl von rechtlichen Fragestellungen. Mit dieser Handreichung soll ein Grundverständnis von der Rechtslage vermittelt und bereits eine Vielzahl von Fragen abgedeckt werden.

Die Handreichung mit weiteren Informationsquellen finden Sie hier.

Weitere Informationen: Praxisleitfaden zum Recht bei E-Learning, OER und Open Content

Ende 2017 wurde von dem Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer und Tom Hirche ein Praxisleitfaden zum Thema eLearning erstellt. Dieser entstand im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem Multimedia Kontor Hamburg. Es handelt sich dabei um die überarbeitete Fassung eines bereits entwickelten Leitfadens (letzte Fassung 2015). Diese neue Fassung berücksichtigt bereits die ab 1. März 2018 geltende Rechtslage in Bezug auf die Schranken zu Wissenschaft und Bildung gemäß dem UrhWissG („Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“). Der überarbeitete Leitfaden wurde anlässlich der Campus Innovation 2017 veröffentlicht.

Den Leitfaden finden Sie hier.
Für weitere Informationen zum Thema Rechtsfragen im eLearning beachten Sie bitte auch diese Hinweise auf unserer Webseite.

Leitbild

Leitbild digitale Lehre an der Goethe-Universität

PRÄAMBEL

Die Goethe-Universität bekennt sich als Präsenzuniversität zu einem zeitgemäßen Lehr- und Bildungskonzept, in dem digitale Medien selbstverständlicher Anteil des Studiums sind. Der in den Grundsätzen zu Lehre und Studium formulierte Schwerpunkt des forschenden Lernens findet auch durch die Digitalisierung von Studium und Lehre seinen Ausdruck.

Die Digitalisierung und die Vernetzung der heutigen Welt bieten Studierenden und Lehrenden sich wandelnde Möglichkeiten der Information und Kommunikation, des Lernens und der Generierung von Wissen und Innovation. Digitale Lehre ermöglicht eine zeitliche und räumliche Flexibilisierung des Lernens, unterstützt Reflexions- und Selbstlernphasen, bietet anpassungsfähige Lerngelegenheiten, befördert die Autonomie der Lernenden und bietet damit enorme Chancen zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium. Zudem leistet sie einen Beitrag zur Öffnung der Goethe-Universität für eine heterogene Studierendenschaft, sowie zur Internationalisierung, Vernetzung mit anderen Hochschulen und Partizipation der Öffentlichkeit an der Wissenschaft.

Die Dynamik der Entwicklung digitaler Prozesse und ihre Gestaltung stellen alle Universitätsangehörigen zugleich vor beachtliche Herausforderungen – in technischer und intellektueller, in rechtlicher und ethischer Hinsicht. Die Partizipation an der digitalen Lehre soll allen Universitätsangehörigen aktiv ermöglicht werden; die Universität strebt dabei eine gleichbleibend hohe Qualifi-zierung und Unterstützung der Lehrenden sowie das Etablieren von barrierefreien Systemen und Umgebungen an. Die Erforschung der digitalen Lehre hat für die Goethe-Universität einen hohen Stellenwert.

MEDIENKOMPETENZ

Zeitgemäßes Lernen und Lehren ist heute selbstverständlich um digitale Szenarien erweitert. Die Goethe-Universität setzt daherbei ihren Lehrenden und Lernenden die Bereitschaft voraus, sich kritisch-reflektiert, offen und aktiv mit digitalen Medien ausein-anderzusetzen. Die Nutzung digitaler Medien geschieht unter Berücksichtigung von rechtlichen, ethischen und wirtschaftlichenRandbedingungen.

Medien- und Informationskompetenzen (ICT-Literacy) sowie die kontinuierliche Qualifizierung der Lehrenden auf dem Gebiet derHochschul- und Mediendidaktik sind unerlässlich. Hierzu bietet die Goethe-Universität Unterstützungsstrukturen, u.a. in Form vonQualifizierungsangeboten und technischem sowie mediendidaktischem Support, etwa für die Produktion digitaler Lehrmateria-lien, an. Der didaktisch fundierte Einsatz digitaler Lehrmethoden befördert die Interaktivität und die Kooperation zwischen denStudierenden und befördert die Feedback-Kultur.

Im Verlauf des Studiums erlernen die Studierenden, digitale Medien zu nutzen, zu bewerten und zu entwickeln. Die im Studiumerworbenen Medienkompetenzen qualifizieren Studierende gleichermaßen für die Forschung wie für eine akademisch-qualifizierteBerufstätigkeit. Als kritische WissenschaftlerInnen und verantwortungsbewusste BürgerInnen sind sie in der Lage, die digitaleWelt aktiv zu gestalten.

Gute digitale Lehre überzeugt durch die Schlüssigkeit der didaktischen Konzeption: Lehrmethoden und Prüfungsformen sind auf die Lehr- und Lernziele hin abgestimmt. Lehrende unterstützen Studierende hierbei gleichermaßen beim Erwerb fachlicher wie digitaler Kompetenzen und haben im Umgang mit digitalen Medien eine Vorbildfunktion für ihre Studierenden.

RAHMENBEDINGUNGEN

Die Goethe-Universität stellt für die digitale Lehre die allgemein genutzte technische Infrastruktur, Support- und Servicestrukturen sowie Qualifizierungs- und Beratungsangebote zur Verfügung. Dieses Angebot fußt auf einem nachhaltigen Gesamtkonzept, das evaluiert wird und Raum für Innovationen lässt, zugleich erfolgt die Nutzung digitaler Lernformate und Werkzeuge soweit möglich ohne technische Brüche.

Die Universität ermöglicht ihren Mitgliedern, private elektronische Endgeräte zu verwenden, wenn dies unter Beachtung der universitären Richtlinien erfolgt.

Die Goethe-Universität baut ihre Anreiz- und Beratungsstrukturen aus, um insbesondere bei der erstmaligen Vorbereitung digita-ler Lehrinhalte den erhöhten Arbeitsaufwand weitgehend zu kompensieren. Curriculare Anpassungen zugunsten digitaler Lehre sind Bestandteil der qualitätsgesicherten Studiengangsentwicklung.

Die Digitale Lehre entspricht den Grundsätzen zu Lehre und Studium an der Goethe-Universität und trägt den Erfordernissen der Internationalität ebenso Rechnung wie der für Frankfurt typischen Diversität.

Tutor*innen

Tutorenqualifizierung an der Goethe-Universität

Im Rahmen des Projektes „Starker Start ins Studium“ wird jedes Semester ein umfangreiches Programm für die Qualifizierung von Tutorinnen und Tutoren an der Goethe-Universität angeboten. An dem Qualifizierungsprogramm können alle (angehenden) studentischen Tutor*innen der Goethe-Universität Frankfurt teilnehmen.Mit dem Besuch des Zertifikatprogrammes können Sie das Frankfurter Tutorenzertifikat erwerben.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung

Projekte

ERASMUS Projekt RAPIDE gestartet

Am Montag, den 1. März 2021 startete das europäische Projekt in der Hochschulbildung mit dem Titel RAPIDE- Relevante Bewertung und Pädagogik für inklusive digitale Bildung (Relevant assessment and pedagogies for inclusive digital education) an dem sich, neben der Goethe-Universität und studiumdigitale, die School of Medicine der Universität ZagrebUniversität RijekaOpen University und Delft University of Technology beteiligen.

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Schnelleinstieg

Unsere Angebote

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Qualifizierungsprogramme

Hier finden Sie Informationen zu unseren Qualifizierungs- und Workshopangeboten rund um den Einsatz von eLearning-Elementen und digitalen Medien in Lehre, Unterricht und Weiterbildung und zum Tutorenqualifizierungsprogramm.

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eLearning-Förderung

Mit dem eLearning-Förderfonds für Lehrende (eLF) und Studierende (SeLF) werden Projekte unterstützt, die durch den Einsatz digitaler Medien einen Beitrag zur Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen leisten.

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Tipps und Tools

Hier finden Sie Literaturhinweise und Materialien sowie eine Übersicht der an der Goethe-Universität verfügbaren eLearning-Tools.


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