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Icon-O-Tag (Add-On zu DILPS)

Didaktische Funktion(en):
Wissenserarbeitung, Verfügbarmachung, Wissensvertiefung

Lehrszenario:
Netzbasiertes OpenSource-Bilddatenbanksystem

Projektmedien:
Wiki, WebCT

Fachbereich:
FB09 - Sprach- und Kulturwissenschaften

Institut:
Kunstgeschichtliches Institut
Hausener Weg 120
60489 Frankfurt

Fächer:
Kunstgeschichte

Webadresse Angebot:
http://www.dilps.uni-frankfurt.de

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Thomas Kirchner
069/798-24995
kirchner@kunst.uni-frankfurt.de

Thorsten Wübbena
069/798-28211
wuebbena@kunst.uni-frankfurt.de

Projektziel:
Ergänzung und Vertiefung des Unterrichtsstoffes; Förderung des Selbststudiums und der Medienkompetenz.

Projektbeschreibung:
Aufbauend auf DILPS wurde ein „Online-Spiel“ nach dem Konzept von Luis v. Ahn konzipiert, welches den Versuch darstellt, die Antwort auf zwei Sachverhalte zu geben: a) Für die „Verschlagwortung“ des erarbeiteten Bilddatenmaterials stehen mittelfristig keine Personalkapazitäten zur Verfügung. und b) Studierende der Kunstgeschichte sind immer weniger in der Lage schlicht zu beschreiben, was sie auf dem ihnen vorgelegten Bildmaterial sehen. Nun, nach der Aufbauphase der Datenbank, der Produktion von Inhalten, wird also ein stärkeres Gewicht auf die Partizipation der NutzerInnen legt. Dieses – von uns „Icon-O-Tag“ getaufte – Spiel kann von den DILPS-AnwenderInnen absolviert werden und sie lernen so auf unterhaltsame Art a) genau hinzusehen und liefern gleichzeitig b) wertvolle Daten und erfassen sukzessive den Inhalt des Bilddatenbanksystems.

Einsatzszenario:
Das System steht den TeilnehmerInnen nach persönlicher Anmeldung an jedem internetfähigen Rechner zur Verfügung. Eine Online-Hilfe und Sprechstunden unterstützen den effektiven Einsatz im Alltag.

Curriculare Verankerung:
Die Einführung ist fester Bestandteil des turnusmäßigen Angebots.

Zeitraum bzw. Umsetzungsstand:
Die Phase der Erweiterung begann im WS 06/07.

Rahmenbedingungen:
Ermöglichung des Projektes aufgrund der Förderung durch den studiumdigitale-Förderfond 2007

Beteiligungen und Kooperationen:
„DILPS“ wird zur Projektlaufzeit in folgenden Einrichtungen eingesetzt: – Kunstgeschichtliches Institut der Johann W. Goethe-Universität, Frankfurt/M. – Staatliche Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe – Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich – Universität Trier, Fach Kunstgeschichte – Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Lehrstuhl für Kunstgeschichte – Université de Lausanne, Faculté des lettres, Section d\\\'histoire de l\\\'art – Universität Stuttgart, Institut für Kunstgeschichte

Technik:
Javabasierte Lösung. Installation auf dem Clientrechner nicht notwendig, das java-applet verbindet zu einem zentralen Server. Unterstützung durch die zentralen Servicestellen des Projektes »megadigitale«; WebCT und sonstige Infrastruktur (inkl. Storage) des HRZ; Internetarbeitsplatz für die Nutzung (ortsunabhängig)

Aufwand:
Aufwand: 1. Schnittstellenentwicklung (a. Abfrage- und Ausgabeschnittstelle DILPS/Icon-O-Tag, b. Nutzermanagement, -rechte) // 2. Erstellung (Inhaltlich, Programmierung) // 3. Evaluation // 4. Verbesserung und -breitung des Systems (S-Scale-Proj. -> L-Scale-Arrangement) // 5. Dokumentation // 6. Support

 

geändert am 17. August 2010  E-Mail: Webmastermueller@studiumdigitale.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 17. August 2010, 09:21
http://www.uni-frankfurt.de/org/fp/megadigitale/pdb/showproject/index.php